Iserlohn. (PM Kangaroos) Nach acht (!!) Jahren bei den Iserlohn Kangaroos beendet Kristof Schwarz zu Beginn der neuen Saison seine Basketballkarriere. Nachdem seine Bundesligakarriere... Kristof Schwarz beendet seine Basketballkarriere

Kristof Schwarz – © by Sportstimme (MK)

Iserlohn. (PM Kangaroos) Nach acht (!!) Jahren bei den Iserlohn Kangaroos beendet Kristof Schwarz zu Beginn der neuen Saison seine Basketballkarriere.

Nachdem seine Bundesligakarriere zusammen mit seinem Bruder Malte bei Phoenix Hagen vor zehn Jahren begonnen hatte und ihn über Crailsheim nach Iserlohn führte, konnte Kris die letzte Saison nochmals mit seinem Bruder zusammen verbringen, was beiden sehr viel Freude bereitet hat. Mittlerweile richtet sich der Fokus des 32-jährigen allerdings auf seine berufliche Karriere und hier hat er nun die Chance in die USA überzusiedeln, sich beruflich zu verändern und weiterzuentwickeln. Sein Arbeitgeber Blanke, der auch Sponsor der Iserlohn Kangaroos ist, hat ihm die Leitung der Tochtergesellschaft in den USA anvertraut.

Der frisch verheiratete ehemalige Point Guard freut sich selbstverständlich auf diese neue Herausforderung: „Meine Ehefrau Nathalie und ich wollten diese Chance unbedingt wahrnehmen und werden Ende diesen Jahres in die USA auswandern und in Atlanta leben. Für die Kangaroos werden ich somit leider nicht mehr auflaufen können. Ich werde aber die verbleibenden Monate dem Verein zur Verfügung stehen und das Team so gut ich kann unterstützen. Im Trainingsbetrieb oder als Supporter bei den Spielen.“

„Es war leider klar, dass eines Tages die Entscheidung kommen wird. Mit der Beendung seiner Karriere verliert das Team nicht nur einen hervorragenden Spieler, sondern der gesamte Verein und seine Fans einen ganz besonderen Menschen. Kris ist außergewöhnlich und seine Persönlichkeit und sein Engagement für das Team und den Verein, findet man heutzutage nur noch selten“, ist Geschäftsführer Michael Dahmen voll des Lobes und ergänzt, „Wir wünschen Kris und Nathalie auf ihrem nächsten Weg alles erdenklich Gute und wir hoffen auf seine Rückkehr in „seinen“ Verein in ein paar Jahren.“

„Ich freue mich für Kris und seine Frau, aber als Trainer bedauere ich natürlich den Weggang von Kris. Wir werden Kris bis November noch in das Training mit einbeziehen, so dass wir seine Qualitäten für unsere jüngeren Spieler noch nutzen können“, erklärt Headcoach Milos Stankovic.

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