WWU Baskets sind heiß auf letztes Heimspiel des Jahres WWU Baskets sind heiß auf letztes Heimspiel des Jahres
Münster. (mh) Am kommenden Samstag wartet auf Fans der WWU BASKETS die letztmalige Gelegenheit in diesem Jahr (2018), das Team live in Münster zu... WWU Baskets sind heiß auf letztes Heimspiel des Jahres

Münster. (mh) Am kommenden Samstag wartet auf Fans der WWU BASKETS die letztmalige Gelegenheit in diesem Jahr (2018), das Team live in Münster zu erleben.

Gegen Lok Bernau will die Mannschaft von Philipp Kappenstein Revanche für die deutliche Niederlage im Hinspiel nehmen: „Wir haben da absolut noch eine Rechnung offen“, so der WWU-Headcoach. Mit dem Selbstbewusstsein aus zuletzt fünf Siegen in Folge, wollen die Hausherren vor erwarteter, guter Kulisse alles daran setzen, ihre Serie auszubauen. Die Partie startet zur gewohnten Zeit (SA, 19:30 Uhr) in der Halle am Berg Fidel.

Lok Bernau, oder auch das „Farm-Team“ von ALBA Berlin, hat bislang einen Sieg weniger auf dem Konto, als Münster. „Ich habe größten Respekt vor ihnen. Sie spielen mit den perspektivisch besten Spielern in dieser Liga“, so Philipp Kappenstein. In der laufenden Saison arbeiten bereits sechs Profis aus dem Team von René Schilling auch mit den Profis: Lorenz Brenneke, Hendrik Drescher, Bennet Hundt, Jonas Mattisseck, Kresimir Nikic und Franz Wagner. Nikic und Wagner aber drohen für das Spiel in Münster auszufallen.

Zuletzt hat die Mannschaft aus Brandenburg die BSW Sixers mit 85:67 aus der Halle gefegt. Vier Spieler punkteten zweistellig, wobei der US-Amerikanische Center Quadir Hassan Welton sogar ein „Double-Double“ hinlegte. Den höchsten Saisonsieg feierte das vom erfahrenen Kapitän und Ex-BBL-Profi Robert Kulawick geführte Team beim 90:61 gegen Oldenburg. Auswärts gelang Bernau allerdings erst ein Erfolg. Da die Profis von ALBA Berlin erst am Sonntagnachmittag beim FC Bayer München spielen, könnten alle einsatzfähigen Doppellizenzspieler am Samstag in Münster auflaufen.

Bei den WWU BASKETS konnten Malcolm Delpeche und Leo Padberg unter der Woche nicht trainieren. Delpeche plagt ein Infekt, Leo Padberg hat sich im Spiel gegen die EN BASKETS Schwelm verletzt. Dafür hat Stefan Wess seine Erkrankung inzwischen restlos auskuriert. Das Team ist heiß auf das letzte Heimspiel des Jahres und gegen die Lok auf „Wiedergutmachung“ der Hinspiel-Pleite aus.

Philipp Kappenstein:

„Das wird ein richtiges Topspiel zum Abschluss des Jahres 2018! Bernau ist das einzige Team, gegen das wir bislang in der ProB überhaupt kein Land gesehen haben. Wenn die PlayOff-Phase kommt, zählen sie für mich zum Favoritenkreis. Die Zuschauer dürfen sich auf die vielleicht besten Nachwuchsbasketballer in Deutschland freuen. Aber: Wir haben grad eine super Serie und für uns würde das irgendwie den Kreis schließen, wenn wir das Team nun in eigener Halle besiegen könnten, das wäre grandios! Ich würde mich freuen, wenn wir noch einmal eine so überragende Stimmung in der Halle erleben könnten!“

sportstimme

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