Anzeige Wie kennen das alle: Wir möchten uns bewegen, Sport machen, aber wir bekommen unseren Körper partout nicht in Bewegung. Da nutzt auch das... Glücksgefühle durch Sport
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Wie kennen das alle: Wir möchten uns bewegen, Sport machen, aber wir bekommen unseren Körper partout nicht in Bewegung. Da nutzt auch das eigen Mitleid und Bedauern über den inneren Schweinehund nichts, denn als sogenannter „Bewegungsloser“ verpassen wir generell das ultimative Glücksgefühl beim Sport. Sport macht nämlich glücklich.

Woher die Hochgefühle nach einem Workout und nach der eigenen sportlichen Leistung kommen, ist umstritten. Tatsache ist aber, dass Sport ein Glücksgefühl hervorruft. Sportmediziner behaupten, dass das Glücksgefühl nicht im Körper, sondern im Gehirn entsteht und dass es drei Komponenten gibt, die dafür verantwortlich sind: Zum einen sind das die körpereigenen Substanzen namens Endocannabinoide. Sie können uns in eine rauschhafte Stimmung versetzen – ähnlich wie bei Drogen. Durch Sport und Bewegung werden die Cannabinoiden ausgeschüttet, die das Wohlbefinden steigern, Ängste reduzieren und den Schmerz weniger spüren lassen. Die zweite Komponente für das Wohlbefinden und das Glücksgefühl sind die Botenstoffe Dopamin und Noradrenalin, die sich beim Sport erhöhen. Auch sie sind in der Lage, eine Art Rauschzustand auszulösen. Serotonin gehört ebenfalls dazu, das oft wegen seiner stimmungsaufhellenden Wirkung als Glückshormon bezeichnet wird. Die dritte Komponente sind einfach nur rhythmische Bewegungen, die man immer wieder macht. Viele Läufer und Jogger kennen das und nennen es den „Flow“-Moment (Runner`s High). Man ist wie im Rausch, alles fließt und die Beine laufen wie von selbst. Auch dieses Phänomen werden viele Läufer und Jogger kennen: Probleme werden nach dem Training völlig anders wahrgenommen, obwohl sich an ihnen während des Laufens nichts geändert hat.

Aber ganz gleich, was immer auch schuld an dem Hochgefühl ist – Tatsache ist, dass es da ist. Sport steigert Stück für Stück das Selbstvertrauen, was zu weiteren Höchstleistungen pusht. Man verändert nicht nur seine Kondition und Fitness, sondern der Körper wird athletischer und der Geist positiver gestimmt. Man wird zuversichtlicher, zufriedener und glücklicher.

Wer Sport macht, trainiert nicht nur seinen Körper, seine Muskeln und sein Gehirn, sondern auch sein Selbstbewusstsein, seine Denkkraft und Gelassenheit. Bewegung sorgt auch für eine bessere Körperhaltung und für eine gesteigerte Ausdauer und ist Medizin für den Körper. Natürlich fällt es nicht gerade leicht, den hartnäckigen Schweinehund zu überlisten und die Sportschuhe anzuziehen. Aber wenn es dann einmal vollbracht ist, fühlt es sich fabelhaft an. Nach getanem Sport wirkt körperliche Bewegung wie Medizin für den Körper. Sport stärkt bei regelmäßigem Training nicht nur das Immunsystem und das Herz, sondern auch das Gehirn profitiert davon. Es ist die „Stimmungszentrale“ und dafür zuständig, das Wohlgefühl und die Motivation aufrecht zu halten. Und das tut sie auch, wenn schon die Beine müde werden und man eigentlich lieber auf die Couch möchte. Um diesen Rückfall zu vermeiden, werden beim Sport gewisse Bereich des Hirns hormonell und vor allem positiv stimuliert. Dann tauchen nämlich auch wieder die Hormone und körpereigenen Stoffe auf, die für eine stimulierende Wirkung sorgen:

Botenstoffe sind als Neurotransmitter verantwortlich für Glücksgefühle und haben Namen wie Serotonin, Dopamin, Adrenalin und Noradrenalin. Der Rhythmus ist stets eine gleichbleibende rhythmische Bewegung, die der Psyche nur positive Ergebnisse beschert. Aus der EMDR-Behandlungsmethode für traumatisierte Menschen (das bedeutet Desensibilisierung und Verarbeitung durch Augenbewegung und in Englisch heißt es Eye Movement Desensitization and Reprocessing) ist bekannt, dass rhythmische Bewegungen oder eine stetig rhythmische Lauffolge für Wohlbefinden sorgen. Die Endocannabinoide sind mit dem Haschisch-Wirkstoffs THC verwandt, der vom eigenen Körper produziert wird. Sie können im Gehirn Entspannungsgefühl auslösen und bei Sportlern, denen nach einem Lauf die Endocannabinoid-Werte im Blut nachgewiesen werden konnten, waren jene, die am meist entspannt waren.

Gerade auch Leistungssportler kommen in den Genuss von Glücksgefühlen. Gut zu erkennen ist das, wenn sie bei Wettkämpfen einen Sieg errungen haben. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um einen Skispringer, Skirennläufer, Leichtathlet oder Biathlet handelt – sie alle sind erschöpft, aber glücklich. Reizvoll ist es auch beim Sport, auf Favoriten zu wetten, um mit einem Wettschein erfolgreich Geld zu gewinnen. Tippen kann man auf jede Sportart und auf viele Sportler. Richtig lukrativ wird es mit dem Bonus eines Buchmachers und einem entsprechenden Gutscheincode.

 

Anfängertipps für Sport

Wer den inneren Schweinehund endlich überwindet, sich vom Sofa löst und sich die Sportschuhe schnürt, muss aufpassen: Denn regelmäßiger Sport und Training muss erlernt werden und der Körper muss sich erst daran gewöhnen. Allerdings wird sich schon bald ein schöner Nebeneffekt einstellen: Der Körper wird den Sport verlangen. Sobald die Einforderung geschehen ist und man mit dem Training beginnt, werden die positiven Botenstoffe durch den Körper fließen. Dabei werden sich auch die Trainingseinheiten zu einer wahren Erholung für Leib und Seele mausern und es stellen sich schon bald die Glücksgefühle ein.

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