Gummersbach. (PM VFL) Für den VfL Gummersbach steht am kommenden Samstag, den 7. September, um 18:30 Uhr das zweite Heimspiel der Spielzeit 2019/20 an.... VfL Gummersbach vor nächstem Heimspiel gegen DJK Rimpar Wölfe

Die Gummersbacher Bank: Links Kapitän Alexander Becker und Trainer Torge Greve – © by K-Media-Sports / Sportfoto-Sale.de

Gummersbach. (PM VFL) Für den VfL Gummersbach steht am kommenden Samstag, den 7. September, um 18:30 Uhr das zweite Heimspiel der Spielzeit 2019/20 an.

Erstmalig in Gummersbach zu Gast ist die DJK Rimpar Wölfe aus Würzburg. Aus den ersten beiden Ligaspielen in der 2. Handball-Bundesliga ohne doppelten Punkterfolg schlussfolgert Janko Božović, dass „man in dieser Liga in jedes Spiel mit dem Ziel gehen muss zu gewinnen.“ Ein Selbstläufer werde daher auch das Spiel gegen Rimpar nicht, auch wenn der VfL als Favorit ins Spiel geht. „Die Ergebnisse der ersten zwei Spieltage haben gezeigt, dass jeder jeden schlagen kann.“

Die DJK Rimpar Wölfe schlossen die abgelaufene Saison 2018/19 auf dem neunten Tabellenplatz ab und konnten somit ihr Ziel, die Saison auf einem einstelligen Tabellenplatz zu beenden, erreichen. Außerdem gelang es den Rimparer Wölfen im vergangenen Jahr erstmals ins Achtelfinale des DHB-Pokals einzuziehen. Zu den Hauptpfeilern aufseiten der Unterfranken zählen die Abwehr, die gemeinsam mit dem TuS Ferndorf die viertbeste der zweiten Liga war sowie der 36-jährige Schlussmann Max Brustmann, der die meisten Paraden in der Liga verzeichnete. Ein Vorteil für die Wölfe ist es, dass „es kaum personelle Veränderungen im Vergleich zur letzten Saison gibt und sich die Mannschaft somit kennt und eingespielt ist“, stellt VfL-Rückraumshooter Božović fest. Zu ihren Stärken gehört auch die Taktik mit dem siebten Feldspieler zu spielen.

Als Schwachpunkt der Rimparer Wölfe konnte man in der vergangenen Saison den Angriff ausmachen, der zu den schwächsten der Liga zählte. Insbesondere Treffer über die zweite Welle waren in der vergangenen Saison Mangelware. Trotzdem hat die Mannschaft um Trainer Ceven Klatt die Erwartungen in der letzten Saison übertroffen und ist mit drei Punkten gut in die aktuelle Saison gestartet. Die Gummersbacher dagegen haben mit 1:3 Punkten nur einen mäßigen Start – wenn auch gegen direkte Konkurrenten in der angestrebten oberen Tabellenregion – erwischt. Nach dem dramatischen 25:25-Unentschieden gegen den TUSEM Essen und der 20:22-Niederlage beim VfL Lübeck-Schwartau stehen die Oberbergischen gegen Rimpar unter Druck den ersten Sieg einzufahren. „Wir müssen von Anfang an da sein und kämpfen“, gibt Božović den Matchplan klar vor.

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Schafft der VFL Gummersbach die direkte Rückkehr in die Bundesliga?

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