Berlin. (PM Hertha BSC) Der Angreifer wechselt vom 1. FC Köln zu Hertha BSC und unterschreibt ein langfristiges Arbeitspapier an der Spree. Berlin –... Vom Rhein an die Spree: Jhon Córdoba kommt nach Berlin!

Jhon Cordoba – © by Sportfoto-Sale (MK)

Berlin. (PM Hertha BSC) Der Angreifer wechselt vom 1. FC Köln zu Hertha BSC und unterschreibt ein langfristiges Arbeitspapier an der Spree.

Berlin – Hertha BSC ist auf der Suche nach Verstärkungen in der Offensive fündig geworden: Angreifer Jhon Córdoba wechselt vom 1. FC Köln in die Hauptstadt und bindet sich langfristig an die ‚Alte Dame‘. „Jhon hat seine Qualitäten in der Bundesliga bereits unter Beweis gestellt und bringt neben seiner Torgefahr genau die Attribute mit, die wir für unseren Sturm gesucht haben: Wucht, Dynamik und Durchsetzungsvermögen“, kommentiert Michael Preetz am Dienstag (15.09.20) die Neuverpflichtung. „Ich freue mich sehr, ab sofort für Hertha BSC auflaufen zu dürfen“, sagt der Angreifer, der bei den Berlinern mit der Rückennummer 15 auflaufen wird. „Ich bin vom Potenzial des Clubs überzeugt und möchte hier meine Qualitäten so schnell wie möglich einbringen!“

Der Kolumbianer wurde in seinem Heimatland beim Envigado FC zum Profi. Nach zweieinhalb Jahren als Lizenzspieler verließ Córdoba die Liga und heuerte beim mexikanischen Erstligisten Jaguares de Chiapas an. Nach einer Kurzleihe zu den Dorados de Sinaloa wagte der Mittelstürmer den Sprung nach Europa. Nach einer einjährigen Leihe zum RCD Espanyol de Barcelona verpflichtete der La-Liga-Konkurrent Granada FC den bulligen Offensivspezialisten fest. Nach einem weiteren Jahr als Stammspieler in Spaniens Eliteklasse wechselte der 27-Jährige in die Bundesliga und zog mit dem FSV Mainz 05 in die UEFA Europa League ein, es folgte der Transfer nach Köln. Nach einem schwierigen ersten Jahr und dem Abstieg hatte der 1,88-Mann mit 20 Toren maßgeblichen Anteil am sofortigen Wiederaufstieg der Domstädter und netzte auch in der abgelaufenen Spielzeit im Oberhaus zuverlässig. Mit 13 Treffern trug Córdoba maßgeblich zum Klassenerhalt bei und war bester Torschütze der Rheinländer. Auch in den kolumbianischen U-Mannschaften bewies der Rechtsfuß bereits seine Treffsicherheit und netzte in elf Partien für die U20 der ‚Tri‘ sechs Mal.

sportstimme

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